Leitlinie zur bestmöglichen Ausführung von Handelsaufträgen (Best Execution Policy)

Ampega Investment ist als Investmentgesellschaft primär den Interessen der Anleger verpflichtet. Diese Best Execution Policy regelt Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Kundenportfolio das bestmögliche Ergebnis zu erreichen.
 
Lesen Sie hier die gesamte Best Execution Policy

Ergänzend dazu die Kontrahentenliste

Hinweise zur Vergütungspolitik

Das Vergütungssystem der Ampega Investment GmbH

Gem. § 37 KAGB ist die Ampega Investment GmbH (nachfolgend Ampega) verpflichtet ein den gesetzlichen Anforderungen entsprechendes Vergütungssytem einzurichten.

Die ausführlichen Details zu diesem Vergütungssystem finden Sie hier.

Kundenorientierung

Nur Spezialisten können hier noch den Überblick haben, eine objektive Bewertung vornehmen, die richtige Entscheidung treffen.

Wie helfen unseren Kunden, sich in der Welt der Kapitalanlagen zu orientieren und den richtigen Weg zu gehen.

Privatkunden bieten wir Publikumsfonds mit einer klar definierten Anlagepolitik und einem eindeutigen Chance-Risiko-Profil. Hierbei können wir auf eine Palette von hochwertigen Investmentfonds zurückgreifen, die wir teilweise selbst managen, und in einigen Fällen die Expertise versierter Vermögensverwalter einbeziehen.

Anlegerinformation - Umschlagshäufigkeit und damit verbundene Transaktionskosten in Publikumsfonds der Ampega

Die Ampega hat für die von ihr verwalteten Publikumsfonds geeignete Verfahren eingerichtet, um eine unangemessene Beeintächtigung von Anlergerinteressen durch Transaktionskosten insbesondere im Kontext überhöhter Umschlagshäufigkeiten zu vermeiden.

Bei indexnah gesteuerten Sondervermögen besteht das primäre Ziel in der Nachbildung eines Index. Die Häufigkeit bzw. der Umfang von Transkationen im jeweilgen Sondervermögen ist daher durch den nachzubildenden Index vorgegeben.

Für die aktiv verwalteten Sondervermögen ermittelt die Gesellschaft regelmäßig die Umschlagshäufigkeit eines jeden Sondervermögens. Bei Erreichen eines definierten Limits erfolgt eine Eskalation und Rücksprache mit dem Fondsmanager. Eine kontinuierliche Überwachung wird durch das Investment Controlling der Gesellschaft sicher gestellt.

Anlegerinformation - Grundsätze der Stimmrechtspolitik in Publikumsfonds der Ampega

Die Ampega übt die mit den Anlagen der verwalteten Sondervermögen verbundenen Aktionärs- und Gläubigerrechte unabhängig und ausschließlich im Interesse der Anleger des jeweiligen Fonds aus.

Mit den hier aufgestellten Grundsätzen legt die Gesellschaft ihre Handlungsmaximen fest, nach denen sie das Aktionärsstimmrecht treuhänderisch ausübt.

Bei der Ausübung von Stimmrechten wägt die Gesellschaft hinsichtlich des erwarteten Nutzens und des Aufwands ab. Für inländische Aktiengesellschaften wird das zustehende Stimmrecht insbesondere dann genutzt, wenn

  • die Investitionssumme der Gesellschaft über alle Fonds und Bestände einen regelmäßig zu überprüfenden Schwellwert überschreitet
  • die Gesellschaft über alle Fonds und Bestände einen Anteil von mehr als 1% des Nennkapitals der Aktiengesellschaft hält


Die Form der Stimmrechtsausübung erfolgt entweder über eine Plattform zur elektronischen Stimmrechtsvertretung oder durch persönlichen Besuch eines Vertreters der Gesellschaft.

Die Ampega wird vor einer Entscheidung über das Abstimmungsverhalten auf anstehenden Hauptversammlungen die Vorschläge der Verwaltung sorgfältig prüfen.

Bei indexnah gesteuerten Sondervermögen werden im Rahmen von Entscheidungen über die Ausübung der Stimmrechte die Anlagerichtlinien des Fonds grundsätzlich vorrangig berücksichtigt.